Stimmen  
  Das ganzheitliche System

"Spannend, intelligent und von trockenem Humor."
Gerhard Moser, Autor


"... zeigt, dass die deutsche Phantastik zu unerwarteten Schmuckstücken in der Lage ist ... Ein lesenswertes Stück, gerade für jene, die sich mal etwas anderes zu Gemüte führen wollen als das geliebt Konventionelle."
Dirk van den Boom, Autor

"Ein schweißtreibender Höllenritt."
Mark Halupczok (Federwelt 37, 2002)



Tiefgeschoss, 08:59
in "NOVA" 3

"Ein unterhaltsames Verwirrspiel."
Andreas Nordiek (Fandom Observer 176, 2004)

"Ein interessantes Experiment in Dramaturgie."
Helmuth W. Mommers, Autor



Empfänger
in "Deus ex machina"


"... offenbart m. E. etwas, das man sonst in deutschen Landen nicht erst seit heute schmerzlich vermisst - internationales Niveau."
Frank W. Haubold, Autor

"Die Geschehnisse in Robert Kerbers 'Empfänger' erblickt man nur wie durch einen zersplitterten Spiegel. Kerber erzählt von einem spielenden Jungen, der glaubt, Gedanken von weither empfangen zu können. Nebenbei erfährt der Leser aber, dass das Kind krank ist. Derart im Unklaren gelassen, erhöht sich die Spannung noch."
Sebastian Lerche (Rhein-Neckar-Zeitung, 28.02.2004)


"Ein Glanzlicht."
Marc-Ivo Schubert (Eastside-Forum, 20.03.04)

"Mit viel Einfühlungsvermögen in die Psychologie von Kindern berichtet Robert Kerber in 'Empfänger' von einem telepathisch begabten Jungen und seinen Erlebnissen. Dabei kommt der Autor erfreulicherweise ohne technischen SF-Sprachgebrauch aus, was der Erzählung angemessen ist."
Markus K. Korb (phantastik.de, 29.04.2004)

"Großartig erzählt."
Thomas Hofmann (Solar-X 165, 2004)

"... in seiner emotionalen lntensität verstörend."
Doris Dreßler (phantastisch! 15, 2004)

"Die Geschichte versteht es anzurühren, und Robert Kerber findet auch Bilder, die im Kopf hängen bleiben."
Michael Baumgartner (SFCB, 17.08.2004)



Das Sterben der Engel
in "Der Atem Gottes"

"Eine wunderschöne Zukunftsstudie."
Michael Schmidt (scifiboard.de, 08.11.2004)


"... eine melancholische Easy Rider Variation, stimmungsvoll erzählt mit einem scharfen Auge für seine Charaktere und der stilistischen Fertigkeit, überzeugend den Leser in die knappe Erzählung einzubeziehen."
Thomas Harbach (sf-radio.net, 2004)



Fremde Lebensform hinter Glas
in "Nova" 6

"... ein beinahe psychedelischer Fetzer. In einem postzivilisatorischen Niemandsland flüchtet ein Computerlinguistenpaar vor erbarmungslosen Verfolgern - und vor dem Vergessen. Klaustrophobisch, paranoid, gut!"
Peter Herfurth-Jesse (Fandom Observer 187, 2005)